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KATRINA Trapez, Kontorsion, Spinne Sie ist die Königin der Lüfte – Trapezkünstlerin Katrina zelebriert technisch perfekte Akrobatik mit einer selbstverständlichen Eleganz, die das Publikum in Staunen versetzt. In ihrer einzigartigen Darbietung verbindet sie klassische Elemente der Trapezartistik mit überraschenden Figuren der Kontorsion und fesselt dabei die Zuschauer mit Ihrer geheimnisvollen Aura. Mit majestätischer Anmut schwebt Katrina über den Köpfen des Publikums als würde ihr das Element Luft gehorchen. Eine perfekte Illusion von Schwerelosigkeit an der man sich nicht satt sehen kann. |
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Kein Wunder, dass Katrina für Ihre außergewöhnliche Kunst mit der Bronze Medaille der
"Acrobatic Art of China" geehrt wurde und auf den Bühnen internationaler Varietéhäuser in der Schweiz, Frankreich.
Großbritannien, Österreich sowie Deutschland zuhause ist.
Showdauer und Gage: auf Anfrage KONTORSION Ist sie eine Femme fatale, eine Schlange, die Eva zum Sündenfall verführt oder gar eine schwarze Witwe, die ihren Liebsten nach gestillter Wolllust genüsslich verspeist? Auf jeden Fall haben wir es hier mit einer gefährlichen Spezies zu tun, denn Kontorsionistin Katrina zieht jeden Zuschauer schon mit einem einzigen Blick in Ihren Bann und lässt ihn nicht mehr los. Mit Ihrem biegsamen Körper malt sie Bilder voller Verheißung und Exotik. Ein stolzes Wesen, das den Gesetzen der Natur scheinbar nicht unterliegt, denn sonst könnte es sich nicht derart fantastisch bewegen. Klischnigg nennt sich diese besondere Form der Kontorsion und Katrina ist die einzige Künstlerin weltweit, die damit auf internationalen Varietébühnen ihr Publikum verzaubert. Eine wahrhaft einzigartige Darbietung also, die Katrina mit mystischer Anmut und einem kleinen Augenzwinkern präsentiert.
SPINNE K A T R I N A (wissenschaftlicher Name: Aero Artistica Klischniggii) Klasse: Spinnentiere (Arachnida) Familie: Glanzspinnen (Katriniadae) Unterfamilie: Elegante Riesenglanzspinnen (Katrinadae Elegansa) Katrinadae sind Tiere der Ordnung Araneae, auch als Webspinnen bezeichnet. In den Gesellschaften der westlichen Industrieländer herrscht eine irrationale Abneigung gegen diese Tiergruppe vor, die bis zu krankhaften Angstzuständen gehen kann. Die Angst vor Spinnen nennt man Arachnophobie. Tagsüber hält sich Katrina verborgen. Doch sobald die Dämmerung einsetzt, erwacht sie zu ihrem nächtlichen Treiben: Sie hat sich in der Nähe des Netzes am Boden versteckt. Jetzt lauert sie auf Beute. Da! Eine Fliege nähert sich der tödlichen Falle. Mit dem Lyriformen Organ am Ende der Spinnenbeine nimmt Katrina die Vibrationen der zappelnden Beute im Netz wahr. Je länger die Fliege zappelt, desto weiter verstrickt sie sich in die klebrigen Fäden. Katrina verlässt ihr Versteck und beginnt ihren Aufstieg zum Netz. Diese Fliege wird nicht mehr lange zappeln. Mit den Kieferklauen wird sie sie ergreifen und in die Wunde ihr Gift träufeln. Doch es wird die Beute nur betäuben und bis zum Verzehr konservieren. Erst ihr letzter Biss wird tödlich sein. Adulte Weibchen der Grünen Glanzspinne wachsen ihr Leben lang. Es wurden schon Exemplare mit einer Spannweite von 1,70 Meter gefunden. In jeder Wachstumsphase wechselt die Spinne ihre Haut. Die Häutung der Katrina ist ein faszinierendes Schauspiel, das man mit viel Geduld auch in freier Wildbahn beobachten kann. Katrina befreit, kopfüber an ihrem Netz hängend, zunächst ihren Vorderleib (Prosoma oder Cephalothorax) aus dem dunkelgrün schillernden, behaarten Panzer. Wir sehen nun eine ganz frische Spinne, deren Körper noch zart und biegsam ist. Zur Abschreckung von Feinden ist sie neongrün getönt und weist am Oberkörper das typische Netzmuster auf; Um während der Aushärtung die Gelenke elastisch zu halten, folgt nun eine Phase großer Aktivität: Dieser so genannte Tanz der Katrina hochoben an ihrem Netz ist eines der erstaunlichsten Naturschauspiele überhaupt und hat ihr den Beinamen elegansa eingetragen. | |