WICKY JUNGGEBURTH
Kölsche Lieder und Parodien

Wicky Junggeburth tauchte im Jahr 1993 aus dem Nichts auf und war mit einem Male "Prinz Karneval" von Köln. Das ist für sich genommen noch keine Sensation, wenn da nicht das Lied gewesen wäre, das ihn urplötzlich in die kölschen Herzen katapultierte: "Eimol Prinz zo sin in Kölle am Ring". Der kölsche Nerv war getroffen, und fortan ließ ihn die Bühne nicht mehr los. 1994 entschloss sich der Newcomer - natürlich ein kölsches Urgewächs - zur Solokarriere.
Mit seinen frechen Liedern hält Wicky dem etablierten Karneval so manches Mal den Spiegel vor (Gürzenich-Lied "Es war zu schön" nach der Melodie "Du lässt Dich gehen" von Charles Aznavour).
Bei Wicky hat man immer das Gefühl, er weiß, wovon er singt! Er hat es verstanden, das kölsche Krätzcher auf den Karnevalsbühnen wiederzubeleben. Ohne aufwendige Technik, einfach nur mit seiner Gitarre "bewaffnet", hat er die leisen Töne im kölschen Fastelovend wieder salonfähig gemacht.

Showdauer: ca. 2o Minuten
Gage: auf Anfrage